PETER LIECHTI (1951-2014)
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Jahresbericht ARF/FDS 2011: Carte blanche Peter Liechti (als PDF)

Rapport annuel 2010 ARF/FDS: Carte blanche Peter Liechti (en PDF)


Liebe Autorinnen und Autoren, Kolleginnen und Kollegen.

Für diese Beilage bin ich vom Verband mit einer Carte Blanche betraut und zugleich gebeten worden, etwas zur sogenannten „Filmpolitik“ zu schreiben. Dazu habe ich im Grunde nichts Neues zu sagen. Ich kann nur auf das zurückkommen, was schon bis zum Überdruss disku­tiert worden ist und am Ende – meines Erachtens – doch zu sehr fragwürdigen Maximen führte. Vielleicht macht es ja Sinn, sich immer wieder die gleichen alten Fragen zu stellen. So lange, bis man endlich glaubt, was man schon so lange weiss.

Quer in der Filmlandschaft

In Solothurn hat mich heuer ein Mitglied der Festivalleitung mit den Worten begrüsst, ich liege ja ziemlich quer zur Schweizer Filmlandschaft. Das war durchaus freundlich gemeint; ich fühlte mich trotzdem nicht geschmeichelt. War das nun der (unbewusste) Versuch, mich als Hofnarr zu isolieren und entsprechend zu verharmlosen? Die Selbstverständlichkeit, mit der hier ein nationales Filmschaffen als etwas klar Umrissenes vorausgesetzt wird, und zwar durch Ausgrenzung der „Quer-Lieger“ (gemeint sind wohl alle Quer-Denker), hat mich je­denfalls erschreckt und deprimiert. In einer Gesellschaft oder in der Öffentlichkeit quer zu liegen kann für einen Kulturschaffenden sehr wohl stimmig sein; dasselbe Gefühl in einem künstlerischen Umfeld macht ihn nur noch einsam.

Meine Begriffs-Stutzigkeit und „Querliegerei“ wurzelt wohl in der schöngeistigen Vorstellung, den Film auch heute noch als siebente Kunst verstehen zu dürfen und zu sollen – und nicht als Dienstleistung am Publikum. Deshalb schreibe ich an euch und nicht an die Branche – auch in der Hoffnung, ein paar Begriffe klären zu können. Mich nervt ja schon das Wort Branche. Das klingt mir zu sehr nach Gewerbe und zu wenig nach Kunst; reflexartig wehre ich mich dagegen, einfach als Akteur der Branche wahrgenommen zu werden. Dieser Zweig meint vor allem die Wirtschaft, und da fühl’ ich mich nicht angesprochen.

Wir und die Branche

Ebenso wenig wie die Branche mag ich inzwischen das Wort Filmpolitik – ein Begriff, der so viel bedeuten könnte und doch immer nur das eine meint: die Beschaffung von Subventionen und die Erarbeitung immer raffinierterer, „gerechterer“ Schlüssel zum Verteilen der mühsam erstrittenen Gelder. Seit Jahren und mit zunehmender Tendenz gewinnt dabei die erfolgs­abhängige Förderung an Bedeutung. Als Erfolg – darin scheint man sich mittlerweile einig – wird einfach alles Zählbare verbucht: Quoten, Zuschauerzahlen, Festivals. Aus Sicht der Produzenten, Verleiher, Kino-Betreiber, Fernseh-Redaktoren und Festival-Direktoren... (sie stellen für mich „die Branche“) ist dies ja durchaus zu verstehen, aber es irritiert mich, wenn auch Kolleginnen und Kollegen so denken. Vor allem, wenn sie dann auch noch so schrei­ben – in einer Sprache, die jedes künstlerische Anliegen vergessen lässt...

Wie weit hat sich denn der ganze Beamten-Jargon schon in unsere Hirne eingefressen? Ist unsere Kreativität, sind unsere Träume vor lauter „Politisieren“ zu Reglementen erstarrt?

Punkte-Verteiler und Bepunktete

Für mich als Autor zählt nach Fertigstellung eines eigenen Films in erster Linie, ob mir das, was ich ernsthaft versucht hatte, auch gelungen ist. Und wirklich zufrieden bin ich erst dann, wenn auch ein paar KollegInnen und die interessierte Fachwelt von meiner Arbeit überzeugt sind. Vom quantitativen Zuspruch des breiten Publikums versuche ich mich hingegen so unabhängig wie möglich zu halten – obwohl dieses Publikum kraft unserer automatischen Förder-Modelle nicht nur die Noten verteilt, sondern zugleich zum wichtigsten Nutzniesser dieser Verteil-Instrumente geworden ist, indem es sich mit dem simplen Kauf eines Tickets auch immer mehr vom immer Gleichen versprechen darf.

Was diesem Publikum aber selbst in der Schule vorenthalten wird, ist die Ausbildung zu einem halbwegs „erwachsenen“ Umgang mit den ganzen audiovisuellen Medien. Die Film-Schulen florieren und die Weiterbildungs-Kurse grassieren – für Macher und Branche, doch das Hinführen des Publikums zu einer eigenständigen, aufgeklärten Haltung gegenüber dem Film wird den PR-Spezialisten der Majors und den Billig-Journalisten der Gratis-Blätter überlassen. So haben wir heute die Situation, dass unsere Arbeit gewissermassen von Analphabeten bewertet und auch (automatisch) gefördert wird. Und wir, die Be-Punkteten, lassen uns mehr und mehr durch sie die Richtung weisen.

Meines Erachtens müsste es genau anders herum sein: Wir als Kulturschaffende sollten die Nase vorn haben, und das Publikum hätte uns zu folgen. Damit würde es wieder unumgänglich, auch einmal gegen den Geschmack unserer „Kunden“ zu arbeiten...

Warum überlassen wir die erbärmliche erfolgs-abhängige Punkte-Schieberei nicht einfach ganz der Branche und beanspruchen dafür die qualitäts-abhängigen Belohnungen wieder ganz für uns?

Die Automatisierung der Kultur

Obwohl der Film mehr als jedes andere Medium auch Möglichkeiten der Verführung, der Propaganda und der Manipulation mit sich bringt, erachten unsere Schulen das Studium von Literatur und Altertum weiterhin als ausreichende Vorbereitung auf ein „emanzipiertes“ Ver­hältnis zu unserer durch und durch von AV-Medien dominierten Kultur.

Ich träume von einer Film-Politik, die sich nicht nur um die eigenen Pfründe kümmert, son­dern genauso um die Bildungs-Politik in diesem Land, denn ohne die Fusion dieser beiden Sektionen zu einer eigentlichen Kultur-Politik könnten sich die künftigen Subventions-Algorithmen aus dem BAK schon bald einmal an Umfragen im „Tagi“ oder der „Schweizer-Illustrierten“ orientieren.

Ich glaube nicht, dass wir die Beurteilung von künstlerischer Qualität und kultureller Bedeutung irgendwelchen Automatismen überlassen sollten. Qualifizierte Jurys und Auswahl-Kommissionen – also Menschen mit Namen und Gesichtern – werden zwar nie objektiv entscheiden, doch erstens gibt es in einer lebendigen Kultur kaum objektive Kriterien, zweitens traue ich der „Objektivität“ von Automatismen und Statistiken noch viel weniger, und drittens orientieren sich heutige Automatismen fast alle am Markt und – bestenfalls – an den Launen des Festivalbetriebes. Und diese Festivals sind heute ganz ähnlichen (Erfolgs-)Zwängen und (Markt-)Mechanismen ausgesetzt sind wie die übrige Branche.

Zeit oder Kohle

Es gibt kreative Prozesse, die einen langen Atem brauchen, um sich voll entwickeln und gedeihen zu können. Wollen wir wirklich der Kohle zuliebe darauf verzichten – auch auf die Gefahr hin, früher oder später der Kurzatmigkeit und Engbrüstigkeit zu verfallen?

Eigentlich habe ich gar keine Zeit für diesen Brief; ich bin im Stress, denn ich habe noch beachtliche Konti auf den diversen Succès-Dépots, die demnächst verfallen werden. Also hopp an den Laptop, ich brauche neue Projekte! So ein kreativer Druck ist das, der die Phantasie beflügelt, und die Ideen purzeln einfach so daher und brauchen gar nicht erst  zu reifen...

Für richtige Produzenten mag ja der Zwei-Jahres-Rhythmus unserer automatisierten Förder-Instrumente durchaus verkraftbar sein, für einen Autoren-Produzenten ist hingegen Schluss mit der „Gemütlichkeit“. Aber vielleicht wollen wir ja gar keine Autoren-Produzenten mehr, und alle drei Jahre ein Film (im Minimum) ist schliesslich dem letzten Autoren zuzumuten; etwas mehr Tempo kann uns allen nicht schaden, da macht man auch keine Umwege mehr und filmt nur noch geradeaus...

Die automatische Förderung generiert also automatisch mehr und stromlinienförmigere Filme in kürzerer Zeit. Und vielleicht ist es genau das, worauf sie abzielt – auf die Steigerung des Umsatzes, ganz im Sinne einer ungehemmten Marktwirtschaft... Und entspricht dieser Mechanismus auch noch dem, was wir uns einst zum Ziel gesetzt hatten mit unseren Insti­tutionen zur Unterstützung des freien Kulturschaffens – das Anregen neuer Denkanstös­se für die Gesellschaft, die Hinterfragung unserer (kulturellen) Identität?

Die erfolgsgeförderte Abhängigkeit

Bei Begegnungen mit ausländischen KollegInnen ist mir immer wieder klar geworden, wie verwöhnt wir Schweizer Filmer sind. Ich meine nicht jene, die sich mit den Herstellern von internationalen Blockbustern messen wollen; die sind hier sowieso am falschen Ort – wie jene Schweizer Bauern, welche von Farmen und Dimensionen träumen, die nur vom Flug­zeug aus zu überschauen sind. Nein, ich wende mich an jene, die sich – wie ich – mit den hiesigen Verhältnissen arrangieren und von Subventionen leben (wollen).

Dass unsere Arbeit überhaupt subventioniert wird, erscheint uns heutigen Kulturschaffenden so selbstverständlich, dass sich jede Diskussion über Sinn und Zweck – und Konsequenz! – einer staatlichen Kultur-Förderung zu erübrigen scheint. Das war nicht immer so; vor einigen Jahrzehnten meinte zum Beispiel Robert Walser: „Wo die Künstler nicht in einem gespannten Verhältnis zur menschlichen Gesellschaft stehen, erlahmen sie schnell. Sie dürfen sich von ihr nicht verhätscheln lassen, weil sie sich sonst verpflichtet fühlen, sich den gegebenen Verhältnissen anzuschmiegen...“.

Natürlich profitiere ich selbst von unserem „Verhätschelungs“-System. Ich stelle denn auch nicht in Frage, dass wir subventioniert werden – sondern wofür. Ich denke, dass dieses Geld noch heute zur Verfügung steht, um Raum für freie Kreativität zu schaffen – und nicht zur „glamourösen“ Präsentation von Konfektionsware.

Walsers Worte lassen sich mit einer Beobachtung des Schweizer Kunsthistorikers Beat Wyss aus dem Jahr 2008 „aktualisieren“: „Der gegenwärtige Kunstboom reagiert auf eine Gesellschaft, in der Arbeit im traditionellen Sinne immer weniger wert ist. Kulturinstitutionen strömen ja mit Vorliebe in die Industriebrachen: stillgelegte Fabriken, verwaiste Gewerbe­zonen, Lofts... Überall, wo nicht mehr gearbeitet wird, ist jetzt die Kunst angesiedelt. Die Jugend, die sonst vielleicht arbeitslos wäre, wird mit Förderprogrammen in kreativen Wohl­fühlräumen parkiert... “.

Herr Wyss spricht von der Kunst; es bleibt uns überlassen, wie weit wir uns mit allen unseren Filmschulen und allen dort „parkierten“ KollegInnen (Studierende wie Dozierende) mitange­sprochen fühlen wollen.

Die automatische Dankbarkeit

Was mir ebenfalls aufgefallen ist im Ausland: Wir lieben es noch immer, uns als „independents“ zu bezeichnen... Tun wir das, weil wir damit automatisch als Subventions-Empfänger qualifiziert sind – trotz des eklatanten Widerspruchs zwischen „unabhängig“ und „staatlich subventioniert“?

Selbst die grösste Verwahrlosung der Sprache kann nicht alle inhaltlichen Widersprüche vernebeln, auch wenn damit das Vergessen und Verdrängen ursprünglicher Auflagen stark begünstigt werden. Und diese Auflagen verpflichten uns ausschliesslich zu künstlerischer Qualität. Oder exisitieren irgendwelche Bestimmungen, die uns Filmemacher von Gesetzes wegen zu mehr Ausrichtung auf den Publikumsgeschmack oder die Marktbedürfnisse verbrummen?

Ich gehe davon aus, dass wir nicht dafür „bezahlt“ werden, das gleiche zu tun wie diejenigen, die rein wirtschaftlich funktionieren müssen. Im Grunde haben wir hierzulande doch alle „Carte Blanche“ und werden damit zuerst einmal unserem Talent und unserer künstlerischen Redlichkeit verpflichtet. Wir geniessen also die grössten Privilegien, doch nur wenige machen auch „schamlos“ Gebrauch davon. Woher kommt diese Scham, zum Beispiel wegen schlechter Einspiel-Ergebnisse, obwohl wir unsere Arbeit durchaus aufrichtig und mit gröss­ter Ernsthaftigkeit verrichtet haben? Warum nicht mehr Widerstand gegen die Verödung des Publikum-Geschmacks und gegen die Anbiederung des sogenannten „Filmjournalismus“ an eben diesen Publikums-Geschmack?

Gibt es vielleicht auch hier versteckte oder gar unbewusste Automatismen, eine Art innerer Bücklinge vor der Hand, die uns (scheinbar!) das Brot reicht?

Das freie Filmschaffen

Ist meine Haltung elitär, wenn ich nicht länger verstehen kann, warum nicht mehr Menschen – insbesondere mehr FilmemacherInnen – das Bedürfnis verspüren, in ihrem Anspruch etwas „elitärer“ zu sein? Warum fürchten immer mehr Autoren, „am Publikum vorbei“ zu produ­zieren, um dann an sich selbst vorbei irgendwelchen Themen-Charts entlang zu hangeln? Warum gebärdet sich das „Freie Filmschaffen“ so unfrei?

Kultur-Subvention, wie ich sie verstehe, müsste sich durch alle Sparten hindurch einfach auf die Förderung und Erhaltung von „Qualité“ beschränken; „Popularité“ wäre nicht mit im Pro­gramm, die müsste sich allenfalls aus der „Qualité“ heraus ergeben (was ja durchaus schon vorgekommen ist – und in einer entwickelten Filmkultur sogar die Regel ist). Und falls dies nur noch Träumerei ist, so bin ich immerhin nicht der einzige, welcher Traum mit Kino in Verbindung bringt.

Die Demokratisierung der Kunst

Zum Schluss möchte ich noch klarstellen, dass mein Plädoyer für mehr mediale Bildung und „elitärere“ Geschmacks-Schulung im Filmbereich keineswegs auf eine neuerliche Stärkung des ohnehin grassierenden Akademismus zielt, im Gegenteil: der lächerliche, aufgeblasene Begriff der Akademie, der nun auch bei uns Fuss gefasst hat, ist mir von Herzen zuwider. Und nicht nur der Begriff, sondern auch die Folgen, die diese importierte und zugleich haus­gemachte „Academy“ auf die Entwicklung unseres filmischen Klimas haben wird. Wollen wir uns denn gegenseitig steigern oder eher gegenseitig neutralisieren in dieser vor Neu­tralität strotzenden Demokratie? Und welche Mittel eigenen sich am besten für welchen Weg?

Auch wenn immer wieder beteuert wird, dass wir uns mit Hilfe dieser Akademie wieder alle Filme unserer Kollegen anschauen würden, bleibe ich skeptisch: Erstens wird wohl nur eine Minderheit wirklich die Zeit dafür aufbringen, zweitens gehen wir noch seltener ins Kino, um uns die Filme unserer Kollegen anzuschauen, sondern ziehen sie uns – drittens – einfach auf dem Laptop rein, die Beschäftigteren unter uns im Schnellauf (wir kennen das von den allseits beliebten Video-Boxen der Festivals, wo die Einkäufer ihre Schnell-Entscheide treffen)...

Was diese Akademie aber mit Sicherheit bringt: noch mehr Orientierung am Durchschnitts-Geschmack, noch mehr Mehrheitsfähigkeit und noch weniger Transparenz.

Und der Quartz? Den hätte ich beinahe vergessen...

Lassen wir’s doch dabei – und vergessen ihn einfach! Mir wird er nicht fehlen.

Ich hoffe, dass ich trotz aller real-politischen Defizite meiner surreal-politischen Überlegungen nicht allzu quer in unserer (Film-)Landschaft liege. Ich bin jedenfalls gespannt auf eure nächsten Filme und werde sie mir nach Möglichkeit im Kino anschauen – trotz Succès-Stress.

Ich wünsche uns allen viel Glück, Courage und Spass bei der Arbeit!

Mit herzlichem Gruss,

Peter Liechti



 

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 Books, Editions 
»Peter Liechti – DEDICATIONS« (Scheidegger&Spiess Zürich, 2016)
Peter Liechti: »Klartext. Fragen an meine Eltern« (Vexer Verlag St.Gallen, 2013) *)
Peter Liechti: »Lauftext - ab 1985« (Vexer Verlag St.Gallen, 2010) *)
Peter Liechti: Waldschrat. Sechsteilige Fotoserie (Vexer Verlag St.Gallen, 2011)

 By Peter Liechti 
Carte Blanche Peter Liechti (Jahresbericht ARF/FDS 2011; deutsch)
Carte Blanche Peter Liechti (Rapport annuel ARF/FDS 2011; français)
«Viel zu wenige Künstler stürzen ab» (Peter Liechti im Gespräch mit Marcel Elsener)
»Kinodokumentarfilm – Fernsehdokumentarfilm« – Text zur Rencontre ARF/FDS 2006 von Peter Liechti
«Le documentaire de cinéma – le documentarie de télévision» – Texte pour la Rencontre ARF/FDS 2006 de Peter Liechti
Es boomt um den Schweizer Film, von Peter Liechti, Neue Zürcher Zeitung, 30.Juni 2000
Dunkle Stirnen, helle Geister, von Peter Liechti, Tages Anzeiger, September 1997

 About Peter Liechti 
Von Menschen und Hasen (Alexander Weil in www.literaturkritik.de)
Im weitesten Winkel (Bert Rebhandl in FRIEZE)
The Wanderer (Bert Rebhandl in FRIEZE)
Die Kunst des Abschieds (Christoph Egger, Ansprache Gedenkfeier St.Gallen
Konfrontationen mit dem innern Dämon (Christoph Egger, Nachruf in der NZZ)
Der Einzel-, Doppel- und Dreifachgänger (Christoph Egger, Filmbulletin 1/2014)
Im Luftschiff mit Peter Liechti (Tania Stöcklin, Katalog Solothurner Filmtage 2014)
En dirigeable avec Peter Liechti (Tania Stöcklin, Catalogue Journées de Soleure 2014)
Open-Ended Experiments (Matthias Heeder, Katalog DOK Leipzig 2013)
Offene Versuchsanordnung (Matthias Heeder, Katalog DOK Leipzig 2013)
Peter Liechti, Sismographe (Bernard Tappolet, Le Courrier, 3 septembre 2011)
Laudatio auf Peter Liechti (Fredi M. Murer, Kunstpreis der Stadt Zürich)
Landschaften, befragt, mit Einzel-Gänger (Christoph Egger, Laudatio Kulturpreis St.Gallen)
Kino zum Blättern? Jein! (Florian Keller)
Das grosse alte Nichts heraushören – und es geniessen (Adrian Riklin)
«Sans la musique, la vieserait une erreur» – Collages et ruptures pour Peter Liechti (Nicole Brenez)
Tönende Rillen (Josef Lederle)
The Visual Music of Swiss Director Peter Liechti (Peter Margasak)
A Cinematic Poetics of Resistance (Piero Pala)
Aus dem Moment heraus abheben – Peter Liechtis Filme (Bettina Spoerri, NZZ, 19.8.2008)
Sights and Sounds – Peter Liechti's Filmic Journeys, by Constantin Wulff
Letter from Jsaac Mathes
Passage durch die Kinoreisen des Peter Liechti (Constantin Wulff)
Gespräch mit Peter Liechti (Constantin Wulff)
Tracking Peter Liechti's cinematic journeys (Constantin Wulff)
Interview with Peter Liechti (Constantin Wulff)
Interview zu »Namibia Crossings«, in: Basler Zeitung, 23.9.2004
Dokumentarische Haltung. Zu »Hans im Glück«, in: NZZ, 2004
Jäger, Forscher oder Bauer, Interview von Irene Genhart mit Peter Liechti, Stehplatz, April 1996
Excursions dans le paysage, de Michel Favre, Drôle de vie, numéro 8, Dezember 1990
Duckmäuse im Ödland, von Marianne Fehr, WoZ Nr.21, 23.Mai 1990

  Diverses 
Gedenkanlass im Filmpodium Zürich -- in Vorbereitung

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*)
 Inhalt Peter Liechti: «Lauftext – ab 1985» 

Sprechtext zum Film AUSFLUG INS GEBIRG, 1985
Zwei Versuche aus dem Jahr 1987
«Unrast», Arbeitstexte zu MARTHAS GARTEN, 1988 ‑ 1989
Reisenotizen aus den USA, 1990
Logbuch 1995 ‑ 1997
Logbuch 1998 ‑ 1999
Reisenotizen aus dem Südsudan, 1999
Recherchen Namibia, Rohtexte zu NAMIBIA CROSSINGS, 1999
Erstes ungekürztes Marschtagebuch zu HANS IM GLÜCK, 1999
Logbuch 2000 ‑ 2001
Zweites ungekürztes Marschtagebuch zu HANS IM GLÜCK, 2000
Drittes ungekürztes Marschtagebuch zu HANS IM GLÜCK, 2001
Logbuch 2002
Logbuch 2003
Logbuch 2004
Logbuch 2005
Logbuch 2006
Logbuch 2007
Logbuch 2008
Logbuch 2009
Logbuch 2010 (bis Mai)


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