PETER LIECHTI (1951-2014)
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Duckmäuse im Ödland

Schön schräg - Peter Liechti, Filmer. Er fährt gerne Sessellift, steht auf experimentelle Musik, liebt das Spielerische: der St.Galler Filmemacher Peter Liechti, dessen Filme «Grimsel - ein Augenschein» und «Kick that Habit» auf der Tournee der Solothurner Auswahlschau nun zu sehen sind. Ein Portrait.

Von Marianne Fehr

In St. Gallen, eingeklemmt zwischen Appenzeller Bergen und Bodensee, ist es eng: Da komme nicht viel Welt herein, sagt der Filmemacher Peter Liechti. Dieses Klima prägt seine Arbeiten und bewahrt ihn vielleicht davor, grosstädtische Modeströmungen mitzumachen. Peter Liechtis Filme stehen deshalb immer noch schön schräg in der Landschaft.

Eine schöne Sprache schreibt er. Und wenn er sie als Filmkommentar spricht, in diesem leicht müffeligen sanggallerisch gefärbten Hochdeutsch, auf dem immer gleichen Level leiert, und sich beklagt, wie der Bub am Nebentisch im Berghotel Enzian ganz ekelhaft gehustet hat, während ein Himbeertortenstück so klinisch nah im Bild steht, dass es widerlich und obszön wirkt: Tja, dann weiss man nicht, ob man sich totlachen oder den Strick um den Hals legen soll, weil es so tieftrauriglustig ist. Ein schöner Humor ist das, würde Liechti diesen Tatbestand formulieren.

Für Bildungsbürgerinnen Vergleiche gefällig? Man könnte mit Achternbusch kommen, dessen trockenem, kurzem Witz, mit Thomas Bernhard gibt es das gemeinsame Thema der engen Heimat, (noch) nicht seinen Grad an Bösartigkeit, mit Kafka dessen «Komik und Sinnlichkeit» von Peter Liechti bewundert wird, verbindet der Grundton der Hoffnungslosigkeit. Oder, um's banaler zu sagen: Der Ton, den er anschlägt, ist etwas Spezielles, Eigenwilliges. Seit der Kurzfilm «Ausflug ins Gebirg» vor ein paar Jahren in Solothurn gezeigt wurde, hat er eine kleine, versprengte Fangemeinde, bei den Avantgarde-Künstlerlnnen hat er ein paar Punkte gut, und mit dein neuen Film «Grimsel - ein Augenschein» buchte er von der «Berner Tagwacht» bis zur NZZ gute Kritiken.

Peter Liechti, gelernter Zeichnungslehrer, ist ein Autodidakt und kommt von allen Seiten zum Film: von der Grafik, vom Zeichnen und Malen, was ihm «relativ ring von der Hand», ging, vom Schreiben, wenn er gerade in der dazu nötigen melancholischen - «nicht depressiven», betont er - Stimmung ist, und von der Musik, seiner liebsten Kunstrichtung. Jazz wär's geworden, wenn der Zug nicht abgefahren wäre. «Irgendwann kam das dann zusammen, zum Bedürfnis, einen Film zu machen." Ein Kollege hatte eine Super-8-Kamera, man machte ein paar Versuche und erkannte, dass mit Film alles möglich ist: Die Musik zu den Bildern führen, die Bilder zum Ton und gleichzeitig eine Geschichte erzählen. Als Eigenbrötler im stillen Atelier brauchte er eine ganze Weile, um sich an die kollektive Arbeit des Films zu gewöhnen. Ganz weg ist dieser Autismus auch heute noch nicht: Damit ein Liechti-Film ein Liechti-Film wird, macht er die Kamera immer selber.

Seine Filme sind professioneller geworden, ein Wort, das Peter Liechti hasst, weil es «mit Routine und Absicherung zu tun hat, was ich nicht will». Und dennoch zutrifft: Vom etwas schmürzelig anmutenden formalen Experiment mit den Horizonten, «Senkrecht/Waagrecht» (1984), das - so gewinnt man als Zuschauerin den Eindruck - mit einem geradezu trostlosen Budget gemacht wurde, zur ersten Produktion, bei welcher der Produzent nicht Peter Liechti hiess: «Grimsel» mit einer ansehnlichen technischen Equipe, ein sogenannter Dokumentarfilm mit langen Interviewelementen, wie sie dem klassischen, behäbigen schweizerischen Dokumentarfilm eigen sind.Was macht einen Liechti-Film aus? Zum einen ist es die Spielfreudigkeit: vom Zerhacken und Manipulieren von Femsehbildem anlässlich des Reagen-Gorbatschow-(Furgler)-Treffens in Genf («Théâtre de l'Espérance») über die Faszination an den Aktionen des Bildhauers Roman Signer («Senkrecht/Waagrecht»), «Tauwetter», «Théâtre de l'Espérance», «Roman Signer»), dem Bestreben, die experimentelle Musik des Duos Möslang/Guhl auf Bilder zu übersetzen («Kick that Habit»), bis hin zur Lust, in seinem diszipliniertesten Film «Grimsel» Autopneus vom Staudamm hinunterrollen zu lassen, diesem baulichen Giganten also einen spielerischen Zug abzuringen. Alle Filme strahlen, in unterschiedlicher Intensität, eine ähnliche Stimmung aus: vereinzelte Menschen irgendwo in der Gegend, etwas Trostloses und Sinnentleertes, aber derart überhöht, dass es kippt und gottseidank nicht mit dem abscheulichen Wort «Betroffenheit» zu erklären ist. Zu finden sind immer wieder die gleichen Symbole: verstellte Landschaft, Fahrten in allen Arten von Mobilen, verzerrte Fernsehsprache oder, wie Liechti sagt, das Femsehen als «Alleskiller».

Peter Liechti geht seine Themen nicht frontal an, sondern arbeitet assoziativ, kreist sie ein. Manchmal hebt er auch ab und ist nicht mehr einzuholen. Einen Film zu machen heisst für ihn, selber etwas verstehen lernen, das Resultat interessiert nicht mehr. Nichts läge ihm ferner, als einen didaktischen Film zu drehen, der mit dem Zeigefinger mahnen würde: So ist es, da gut, dort bös, so richtig, so falsch - oftmals die einzige Art von Film, die gewisse Linke als politisch gelten lassen. Dass in dieser Szene ausgeklammert wird, was nicht eindeutig ist, hält Liechti zwar für eine effektive Arbeitsweise für Realpolitiker, sie unterscheidet sich aber seiner Meinung nach nicht vom linearen Denken, durch welches die westliche Zivilisation zu dem geworden ist, was sie heute ist. «Mein Denken ist ein Stück weit wild geblieben, und das will ich sogar pflegen: den Weg nicht immer geradeaus zu gehen». So steht bei «Grimsel» beispielsweise nicht die Kritik an den Absichten der Stromlobby zur Debatte, sondern ein breit ausgelegtes Themenspektrum: Was motiviert Individuen sich über sich selbst hinaus für etwas einzusetzen? Was ist der Motor dafür, dass eine Landschaft immer erst verkitscht wird, bevor man sie zerstört? Neben der äusserlich sichtbaren Zerstörung der Grimsel-Landschaft durch die Kraftwerkbauer und -planer leisten die Ausflüglerlnnen aus dem Unterland ihren Beitrag zur inneren, geistigen Zerstörung: als ein Heer von uniformierten Kleingruppen - hier die ledernen Töffahrer da die goretex-gewandeten Radlerinnen, dort die Picknick vertilgenden Carreisenden und die schwerbewaffneten Free-Style-Climber, die der Landschaft auch noch den Sinn nehmen.

Das Erleben wird zum kalkulierten Handelsfaktor. Über die Verarbeitung solchen Stoffes sagt Liechti: «Ich gehe ums Zentrum herum , zeige soviel vom Umfeld, bis sich jeder das Zetztrum selber vorstellen kann. Ich will nichts beweisen oder belegen, sondern ich will etwas berühren.»

Ähnlich zu lesen sind auch seine zahllosen Fahrten durch die Landschaft, seine Auslegung der Mobilität. «Auf immer grössere Distanzen sind diese Pisten ausgerichtet, und immer grösser wird die Distanz zur Landschaft. Immer unerträglicher wird jede direkte Berührung. ( ... ) Wie im Film die grosse Geschwindigkeit der Bildfolgen zur Illusion der kontinuierlichen Bewegung verschmilzt, so rasen wir durch unsere Landschaften und resümieren die angenehmen Eindrücke zum lückenlosen Erlebnis» schrieb er einmal. Deshalb besichtigt er in seinen Filmen Landschaft und gibt nicht vor, sie zu erleben: Der Standpunkt, von wo aus er schaut, ist Teil des Themas. «Die Art und Weise, wie wir heute Landschaft zur Kenntnis nehmen, ist indirekt, verstellt. Du schaust durch die Autoscheibe aus dem Bergbähnli, von einem Aussichtspunkt aus, und es ist jedesmal eine vermittelte, nie eine unmittelbare Erfahrung. In diesem Land, das absolut erschlossen ist, macht man sich zwangsläufig Illusionen. wenn man glaubt, ausserhalb von gepfadeten Wegen und Seilbahnen näher an der Natur zu sein. Dieser Verlust an Wildnis und Direktheit im Erleben beschäftigt und bedrückt mich.»

Dass der Berg oder der «blöde Berg» aus dem Film «Ausflug ins Gebirg» schon fast ein Liechtisches Markenzeichen ist, weil er in fast jedem Film vorkommt, hat damit zu tun, dass sich die erschlossene Alpenwelt mit ihren rotsockigen Bezwingerinnen als Stimmungsträger besonders eignet: Die geistige Dumpfheit, für weiche die Metapher steht, wäre auch in den Städten zu finden.Peter Liechti, wohnhaft in St. Gallen, kennt das. Dem «Tuchen, Duckmäuserischen», dem «hart verteidigten Mittelmass», das in dieser Gegend weit verbreitet ist und wahrscheinlich etwas mit ihrer Untertanenvergangenheit zu tun hat, entflieht Peter Liechti mit periodischen Reisen. «Wenn ich über längere Zeit hier bin, merke ich plötzlich, wie ich auch dieses verzerrte, verängstigte, tumbe Lächeln drauf habe, wenn ich zum Beispiel jemanden auf der Strasse treffe. Die Filmarbeit ist der Versuch, dieses Klima zu fixieren und zu bannen. Ich beschäftige mich so lange damit, bis ich darüber lachen kann. »

Kulturell ist Neuntausend-Sankt Gallen eher Ödland. Viele sind abgehauen. Ein kleiner, hartnäckiger Kreis von Kunstschaffenden ist da geblieben, zusammen mit einigen Veranstalterlnnen, weiche aktuelle Kultur in die Graben- oder Kunst- hatte oder ins Kino K 59 holen. Peter Liechti gehört zum Kulturkuchen wie Möslang/Guhl oder Felix Müller oder Roman Signer, der Freund, mit dem er in «Tauwetter» die Bügel eines Skilifts mit Wasserkübeln behängte oder dessen Zündschnur-Aktion von Appenzell bis St. Gallen er filmisch dokumentierte.

Eine eigentliche Filmszene gibt es nicht. Was nicht heisst, dass Liechti ein stattliches Förderungsbudget allein schröpfen könnte. Die Stadt St. Gallen kennt nämlich explizit keine Filmförderung, die spärlichen Kulturfranken wären mit ein, zwei ordentlichen Filmunterstützungsbeiträgen alle. Manchmal hat man für Liechti doch ein Auge zugedrückt und ihm mal 4000, mal 2000 Franken gegeben. Mit einem Rüffel, wenn er fürs nächste Projekt wieder Geld wollte: Er sei ein Mühsamer, Schwieriger, weil er mit jedem Film komme - irgendwie nöd aastendig. Ein Herstellungsbeitrag für «Grimsel» wurde von Stadtschreiber Otto Bergmann mit der Begründung abgelehnt, der Film habe nichts mit St. Gallen zu tun ...

Für das kantonale Kulturgeld (alle Sparten) ist ein Denkmalschützer und Archivar zuständig, eine kantonale Kulturkommission gibt es nicht. Das Gesuch für «Kick that Habit» hat der Kulturarchivar sinngemäss mit den Worten abgelehnt: «Wir haben Ihre Unterlagen studiert und uns gelangweilt. Mit freundlichen Grüssen.» Baff. Auf den Vorschlag Liechtis, doch noch eine Fachkommission beizuziehen, ist der Doktor Walter Lendi dann eingestiegen - und so hat's doch noch geklappt. Vom üblichen Stiftungs- und Bundesgeld kriegt Peter Liechti mittlerweilen auch was ab - besonders bei der Migros scheint er einen Bewunderer zu haben -, und manchmal kommt noch eine Prämie oder ein Preis hereingeschneit. Zudem bringen TV-Ausstrahlungen was ein. Er sei inzwischen ziemlich gewieft, wie man am billigsten arbeiten könne: Eine Kamera zu kaufen und nach dem Drehen wieder zu verkaufen, komme zum Beispiel billiger, als eine zu mieten.

Die Filme selbst spielen wie die meisten andern Schweizer Filme nicht viel ein. Klar, dass Liechtis experimentelle Methode nicht aufs Massenpublikum zielt. Er sucht nicht zuerst den kommerziellen Erfolg, ganz abgesehen davon. dass es ihm an taktischer Begabung und kommerziell wirksamem Charme fehlt. Ihm sei es recht, wenn von den Leuten, die sich «Kick that Habit» ansehen, nur diejenigen sitzenblieben, die sich auch auf die Musik einliessen; die andern hätten ja doch nichts vom Film: «Ähnlich wie bei der Lyrik, in der etwas verdichtet wird und die Bereitschaft bestehen muss, sich damit auseinanderzusetzen. Ich will, dass meine Filme verstanden werden, aber nicht um jeden Preis.» Dafür sind flaue Reaktionen auf seine Filme eher die Ausnahme: entweder grosser Beifall oder heftige Ablehnung.«Sitz hier still und trink Kaffee und draussen wütet die Arbeit. Wozu noch viel Bewegung machen - mich langweilt die ganze Geschäftigkeit, ich lach über den Fleiss der Leute. Man schabt und schabt: Alles wird immer schäbiger, sonst änderts nix. Alle Jahre die gleichen Winter und die gleiche Kälte, alle Jahr die alten Requisiten verschieben. Hab mich eingerichtet in dieser Endlosschlaufe; wie sehr ich mich verdreh, zu sehn ist immer das Gleiche.» (Projekt «Unrast») Das ist Liechtis Handschrift. Bös und düster. Er selbst ist nicht so, trotz St. Gallen.

 

Index Texts


 Books, Editions 
»Peter Liechti – DEDICATIONS« (Scheidegger&Spiess Zürich, 2016)
Peter Liechti: »Klartext. Fragen an meine Eltern« (Vexer Verlag St.Gallen, 2013) *)
Peter Liechti: »Lauftext - ab 1985« (Vexer Verlag St.Gallen, 2010) *)
Peter Liechti: Waldschrat. Sechsteilige Fotoserie (Vexer Verlag St.Gallen, 2011)

 By Peter Liechti 
Carte Blanche Peter Liechti (Jahresbericht ARF/FDS 2011; deutsch)
Carte Blanche Peter Liechti (Rapport annuel ARF/FDS 2011; français)
«Viel zu wenige Künstler stürzen ab» (Peter Liechti im Gespräch mit Marcel Elsener)
»Kinodokumentarfilm – Fernsehdokumentarfilm« – Text zur Rencontre ARF/FDS 2006 von Peter Liechti
«Le documentaire de cinéma – le documentarie de télévision» – Texte pour la Rencontre ARF/FDS 2006 de Peter Liechti
Es boomt um den Schweizer Film, von Peter Liechti, Neue Zürcher Zeitung, 30.Juni 2000
Dunkle Stirnen, helle Geister, von Peter Liechti, Tages Anzeiger, September 1997

 About Peter Liechti 
Von Menschen und Hasen (Alexander Weil in www.literaturkritik.de)
Im weitesten Winkel (Bert Rebhandl in FRIEZE)
The Wanderer (Bert Rebhandl in FRIEZE)
Die Kunst des Abschieds (Christoph Egger, Ansprache Gedenkfeier St.Gallen
Konfrontationen mit dem innern Dämon (Christoph Egger, Nachruf in der NZZ)
Der Einzel-, Doppel- und Dreifachgänger (Christoph Egger, Filmbulletin 1/2014)
Im Luftschiff mit Peter Liechti (Tania Stöcklin, Katalog Solothurner Filmtage 2014)
En dirigeable avec Peter Liechti (Tania Stöcklin, Catalogue Journées de Soleure 2014)
Open-Ended Experiments (Matthias Heeder, Katalog DOK Leipzig 2013)
Offene Versuchsanordnung (Matthias Heeder, Katalog DOK Leipzig 2013)
Peter Liechti, Sismographe (Bernard Tappolet, Le Courrier, 3 septembre 2011)
Laudatio auf Peter Liechti (Fredi M. Murer, Kunstpreis der Stadt Zürich)
Landschaften, befragt, mit Einzel-Gänger (Christoph Egger, Laudatio Kulturpreis St.Gallen)
Kino zum Blättern? Jein! (Florian Keller)
Das grosse alte Nichts heraushören – und es geniessen (Adrian Riklin)
«Sans la musique, la vieserait une erreur» – Collages et ruptures pour Peter Liechti (Nicole Brenez)
Tönende Rillen (Josef Lederle)
The Visual Music of Swiss Director Peter Liechti (Peter Margasak)
A Cinematic Poetics of Resistance (Piero Pala)
Aus dem Moment heraus abheben – Peter Liechtis Filme (Bettina Spoerri, NZZ, 19.8.2008)
Sights and Sounds – Peter Liechti's Filmic Journeys, by Constantin Wulff
Letter from Jsaac Mathes
Passage durch die Kinoreisen des Peter Liechti (Constantin Wulff)
Gespräch mit Peter Liechti (Constantin Wulff)
Tracking Peter Liechti's cinematic journeys (Constantin Wulff)
Interview with Peter Liechti (Constantin Wulff)
Interview zu »Namibia Crossings«, in: Basler Zeitung, 23.9.2004
Dokumentarische Haltung. Zu »Hans im Glück«, in: NZZ, 2004
Jäger, Forscher oder Bauer, Interview von Irene Genhart mit Peter Liechti, Stehplatz, April 1996
Excursions dans le paysage, de Michel Favre, Drôle de vie, numéro 8, Dezember 1990
Duckmäuse im Ödland, von Marianne Fehr, WoZ Nr.21, 23.Mai 1990

  Diverses 
Gedenkanlass im Filmpodium Zürich -- in Vorbereitung

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*)
 Inhalt Peter Liechti: «Lauftext – ab 1985» 

Sprechtext zum Film AUSFLUG INS GEBIRG, 1985
Zwei Versuche aus dem Jahr 1987
«Unrast», Arbeitstexte zu MARTHAS GARTEN, 1988 ‑ 1989
Reisenotizen aus den USA, 1990
Logbuch 1995 ‑ 1997
Logbuch 1998 ‑ 1999
Reisenotizen aus dem Südsudan, 1999
Recherchen Namibia, Rohtexte zu NAMIBIA CROSSINGS, 1999
Erstes ungekürztes Marschtagebuch zu HANS IM GLÜCK, 1999
Logbuch 2000 ‑ 2001
Zweites ungekürztes Marschtagebuch zu HANS IM GLÜCK, 2000
Drittes ungekürztes Marschtagebuch zu HANS IM GLÜCK, 2001
Logbuch 2002
Logbuch 2003
Logbuch 2004
Logbuch 2005
Logbuch 2006
Logbuch 2007
Logbuch 2008
Logbuch 2009
Logbuch 2010 (bis Mai)


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